Forschung am Rhein: H2-Wyhlen

Energiedienst möchte an der Power-to-Gas-Anlage die Sektorenkopplung untersuchen.Beim Ideenwettbewerb „Reallabor Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums hat Energiedienst mit einem Projekt in Grenzach-Wyhlen die erste Hürde genommen. Als eine von 20 aus 90 eingereichten Projektskizzen kam das Konzept „H2-Wyhlen“ in die engere Auswahl. Im Oktober hat Energiedienst den Antrag für die Forschungsförderung eingereicht.

Das Ziel des Projekts: Die Untersuchung und Entwicklung eines Testraums für die lokale Energie- und Rohstoffversorgung der Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie auf Basis regenerativen, strombasierten Wasserstoffs. Energiedienst will mit Partnern aus Industrie und Forschung, darunter das Zentrum für Sonnen-energie- und Wasserstoff-Forschung aus Stuttgart (ZSW), herausfinden, wie die Power-to-Gas-Infrastruktur am Wasserkraftwerk Wyhlen mit angrenzenden Quartieren und Industriearealen zu einem wirtschaftlich tragbaren Gesamtsystem verknüpft werden kann.
 

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