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Ökologisch. Ökonomisch. Regional.

Energiedienst schöpft aus über 100 Jahren Erfahrung in der Produktion, Verteilung und dem Vertrieb von Ökostrom aus Wasserkraft.

Das südbadisch-schweizerische Profil zeichnet Energiedienst als regionalverbundenen Energieversorger aus.

Als Arbeitgeber und größter Ausbildungspartner in Südbaden übernimmt Energiedienst Verantwortung für die Menschen in der Region und die Natur. Regelmäßig investiert Energiedienst in ökologische Aufwertungsarbeiten rund um die Wasserkraftwerke.

Die Energiewende ist mit Ökostrom aus Wasserkraft vom Hochrhein, klimaneutralem Gas und intelligenten Wärmelösungen längst keine Vision mehr, sondern bereits mitten in der Umsetzung.

Konzernstruktur der Energiedienst Holding AG

Weitere Beteiligungen finden Sie im Geschäftsbericht.

Die Energiedienst-Gruppe betreibt am Hochrhein zwischen Waldshut und Basel drei eigene Wasserkraftwerke und ist an weiteren Wasserkraftwerken am Hochrhein und im Kanton Wallis, Schweiz beteiligt. Seit 1999 erhalten alle Haushaltskunden ausschließlich Ökostrom der Marke "NaturEnergie".

Seit 2011 ist klimaneutrales Gas im Angebot. Zudem bietet die Unternehmensgruppe Dienstleistungen im Bereich Wärme und dezentraler Erzeugung an. 

Zu den regionalen Kunden gehören rund 250.000 Privat- und Gewerbekunden, rund 19.000 Geschäftskunden und 46 weiterverteilende kommunale Kunden. Rund 9,4 Milliarden Kilowattstunden Strom wurden 2015 verkauft.
   
Die Energiedienst-Gruppe beschäftigt rund 840 Mitarbeiter, davon sind 42 Auszubildende.

Zur Energiedienst Holding AG gehören die Energiedienst AG, die ED Netze GmbH, die NaturEnergie AG, die EnAlpin AG im Wallis sowie die Tritec AG. Die Energiedienst Holding AG ist eine Beteiligungsgesellschaft der EnBW Energie Baden-Württemberg AG in Karlsruhe.

Energiedienst blickt auf über 100 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Die Energiedienst-Gruppe entstand aus dem Zusammenschluss der Kraftübertragungswerke Rheinfelden (KWR) und dem Kraftwerk Laufenburg (KWL).

Die drei ersten Wasserkraftwerke am Hochrhein - Rheinfelden, Wyhlen und Laufenburg - blieben von Weltkriegen und Wirtschaftskrisen unbeschadet und entwickelten sich fortlaufend.

2002 erfolgte schließlich die Fusion der beiden Vorreiter der grünen Stromgewinnung, nachdem bereits 1998 das Gemeinschaftsunternehmen NaturEnergie AG, als erster Ökostromanbieter Deutschlands, gegründet worden war.