Einweihung Neubau Wasserkraftwerk Rheinfelden
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Offizielle Inbetriebnahme des Wasserkraftwerks Rheinfelden (von links nach rechts): Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Bundesrätin Doris Leuthard, Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, Hans Kuntzemüller, Präsident des Verwaltungsrats der Energiedienst Holding AG, Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG sowie Dr. Manfred Thumann, CEO der Axpo AG. (Quelle: Energiedienst / U.Deck)
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Luftbild Wasserkraftwerk Rheinfelden: Seit Dezember 2010 produzieren alle vier Maschinengruppen Strom. Derzeit wird der ehemalige Kraftwerkskanal als Basis für das Umgehungsgewässer umgestaltet. Anfang 2012 dient das Habitat Fischen und anderen Lebewesen als artgerechter Lebensraum (Quelle: Energiedienst / E. Meyer).
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Unterwasseransicht des Maschinenhauses mit Fischpass auf der Schweizer Seite (Quelle: Energiedienst / R. Horn).
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Maschinensaal Wasserkraftwerk Rheinfelden. Die vier Rohr-Turbinen produzieren jährlich 600 Millionen Kilowattstunden Strom. Damit können rund 170.000 Haushalte mit Strom aus erneuerbarer Wasserkraft versorgt werden (Quelle: Energiedienst / R. Horn).
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Durch eine Turbine fließen bis zu 375.000 Liter Wasser pro Sekunde. Durch die verstellbaren Schaufeln des Leitapparats (im Bild grün) wird der Wasserzufluss zum Laufrad reguliert (Quelle: Energiedienst / R. Horn). (
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Unterwasseransicht Maschinenhaus mit Stauwehr. Die ursprüngliche Gesteinsformation, das Gwild (im Bild links), blieb zu 50 Prozent erhalten (Quelle: Energiedienst / R. Horn).
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Auf dem Gwild finden zum Beispiel Störche Nahrung. Eine Dotierturbine sorgt für die kontinuierliche Bewässerung des Gwilds, damit es biologisch funktionsfähig bleibt (Quelle: Energiedienst / R. Horn).
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Oberwasseransicht Maschinenhaus mit Rechenreinigungsmaschine. Gerade einmal zwei Meter ragt das Maschinenhaus über den Wasserspiegel im Oberwasser (Quelle: Energiedienst / R. Horn).
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Die Rechenreinigung befördert jährlich viele Tonnen Geschwemmsel aus dem Rhein (Quelle: Energiedienst / R. Horn).
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Die Umweltverträglichkeit war eine wichtige Voraussetzung für den Neubau. Die Hauptausgleichsmaßnahme ist das naturnahe Fischaufstiegsund Laichgewässer, das einem Schwarzwaldfluss nachempfunden ist (Quelle: Energiedienst).
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Fischpass am deutschen Ufer. Neben dem Fischaufstiegsund Laichgewässer vernetzen Fischpässe an beiden Ufern den Rhein oberhalb und unterhalb des Wasserkraftwerks (Quelle: Energiedienst).
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In über 60 Aufwertungsmaßnahmen investiert Energiedienst 12 Millionen Euro. Zum Beispiel entstand am Beuggenboden ein Mosaik aus Flachufer, Röhricht, Weichholzaue und Schlammfläche (Quelle: Energiedienst).