Einweihung Neubau Kleinwasserkraftwerk Hausen
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Bei der offiziellen Einweihung des neuen Kleinwasserkraftwerks Hausen drückten die Ehrengäste den symbolischen Startknopf (von links): Mitgesellschafter Elmar Reitter, Wasserkraftanlagen, Rechtenstein, Dr. Georg Lutz, Fachbereichsleiter Umwelt im Landratsamt Lörrach, Ministerialdirektor Helmfried Meinel, Umweltministerium Baden-Württemberg, Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG und Martin Bühler, Bürgermeister Gemeinde Hausen.
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Nach rund einjähriger Bauzeit ging das neue Kleinwasserkraftwerk Hausen im Mai 2011 in Betrieb. Ein 180 Meter langes Umgehungsgewässer ermöglicht Fischen und anderen Wasserlebewesen, das Wasserkraftwerk zu passieren (Quelle: Energiedienst / E. Meyer).
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Die doppelte Wasserkraftschnecke produziert jährlich 1,9 Millionen Kilowattstunden Strom aus erneuerbarer Wasserkraft. Damit können rund 600 Haushalte mit klimafreundlichem Strom versorgt werden (Quelle: Energiedienst / J. Waldmeier).
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Eine Wasserkraftschnecke ist vergleichbar einer großen Schraube, deren Gewinde durch das fließende Wasser angetrieben wird. Vorteil dieser Anlage ist, dass Fische ungefährdet absteigen können. Auch für ökologisch wichtiges Schwemmgut und Geschiebe ist die Wasserkraftschnecke passierbar (Quelle: Energiedienst).
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Im Maschinenhaus wird die doppelte Wasserkraftschnecke vollautomatisch betrieben. Das Getriebe (blau) erhöht die Drehbewegung auf schnellere und damit für den Generator (grau) geeignete Drehzahlen (Quelle: Energiedienst / J. Waldmeier).
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Im Raugerinne-Beckenpass entsteht ein Strömungsmosaik, das Fischen mit unterschiedlichen Bedürfnissen den Aufstieg ermöglicht (Quelle: Energiedienst).
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Rund um das Umgehungsgewässer wurden standorttypische Pflanzen gesät (Quelle: Energiedienst).